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Ungarisch-italienische Wirtschaftsbeziehungen
Die ungarische Außenwirtschaft – und insbesondere der Außenhandel mit Italien – sind natürlicherweise auf langen Jahrhunderten von geschichtlichen Beziehungen zurückzuführen. Diese Beziehungen werden auch von zahlreichen ungarischen und italienischen Sprüche bzw. Sprichwörter unterstützt, wie z. B. von dem italienischen Spruch: „una vacca ungherese, se condotta sulla strada maestra, non si sarebbe fermata fino all’Italia” [er bedeutet ungefähr: „Wenn das ungarische Rind auf dem guten Wege ist, rastet es bis nach Italien nicht.“].
Aber diese Beziehungen sind nicht ausschließlich durch Rindwarenexport charakterisiert worden. Viele Dokumente beweisen, dass eines der Hauptziele der italienischen Händler eben Ungarn war. Auch die gegenseitige Hilfe im Jahr 1848 – wehrend dem die Ungarische Legion auch an die Wiedervereinigung Italiens teilgenommen hat – war der gemeinsamen Geschichte zu verdanken…
Italien hat eine bedeutende Rolle in der ungarischen Exportstruktur gespielt, in dem er immer an einer der ersten vier Stellen stand. Er hat diese Position auch wehrend der Wirtschaftskrise erhalten; die Beziehungen zwischen den beiden Ländern wurden sogar erweitert.
Nach der Wende in Ungarn 1990 wurden Niederlassungen von zahlreichen italienischen Unternehmen in Ungarn gegründet, und strategische Geschäftsvereinigungen wurden gegenseitig geschafft. Deswegen wurde es für die Unternehmen immer wichtiger, die geeigneten und effizienten Kommunikationskanäle zu finden.
Die Teilnehmer des Geschäftslebens müssen sich deswegen an die veränderten umstände anpassen, und sie sollen dabei - in Zusammenhang durch die kulturellen Unterschieden zwischen den Ländern - auch mit der Verschiedenheit der Denkungsweise und des Geschäftslebens rechnen.







